Startseite
Kopernikus-Termine
Schulprogramm
Arbeitsplatz KGL
Soziale Arbeit am KGL
Unterrichtsfächer
Schülervertretung SV
Schulkonferenz
Unsere Eltern
Grundschulen-Info
Unsere Lerngruppen
Download-Angebote
Unsere Linksammlung
Übermittagsbetreuung
Nachhilfe am KGL
Speis + Trank
Kontakte zu Firmen
Kunst am Kopernikus
Sport am KGL
Musik&Show am KGL
Theater am KGL
Literatur + Leser
Schulsanitätsdienst
gesucht + gefunden
Abitur + Ehemalige
Spruch - Archiv
Bildergalerie
Spaß am KGL
KGL-Fan-Artikel
Kontakt + Impressum
Rechtshinweise
 


Ein ganz besonderes Angebot speziell für die etwas älteren Schülerinnen und Schüler besteht in mehreren AGs, die Herr Kordecki leitet.

Es geht um die Kultur des Lesens, es werden sehr aufwändig und liebevoll zusammengestellte Lesehefte herausgebracht, man veranstaltet Lesungen (zum Teil mit Musikanteilen wie zuletzt im Ratinger Stadttheater die KONZERT-Lesung).

Wer über dieses AG-Angebot genaueres erfahren möchte, besucht am besten die eigene Homepage:

www.lokalkultur-beitrag.de 

+ + + aktuell + + +  aktuell + + + aktuell + + + aktuell + + + aktuell + + + aktuell + + + 

L I N T O R F E R    P O E T R Y    S L A M    Mi., 14.12.2011

Slam begeistert Schüler

Am vergangenen Mittwoch ging der Lintorfer Poetry Slam, nach einer
äußerst erfolgreichen Erstauflage im Februar, nun in die zweite
Runde. Schon zum Ende der großen Pause füllte sich die Aula des
Kopernikus-Gymnasiums mit literatur- interessierten Schülern aus der
Oberstufe, die gespannt auf die „Dichterschlacht“ warteten. Zehn
Jugendliche trauten sich, ihre selbst geschriebenen Texte vor knapp 300
Mitschülern, die per Applaus entscheiden durften, wer den besten Text
und die überzeugendste Präsentation hatte, vorzutragen.
Die Themen der Texte waren vielseitig; Freundschaft, Liebe, Vorurteile
gegen ausländische Mitschüler aber auch Erfahrungen mit den örtlichen
Verkehrsbetrieben oder mit bestimmten ungeliebten Unterrichtsfächern.
– Die begeisterte, aber auch konzentrierte Atmosphäre trug die
Vortragenden in guter Weise, so dass am Ende sogar noch eine weitere
Spontan-Slamerin es wagte, ihren Text dem Publikum vorzutragen.
Nach den Präsentationen entschied die fünfköpfige Jury aus
Oberstufenschülern, wer das Publikum am meisten begeistert hat.
Jan-Niklas Adrian hatte mit seinem Text „Mathelehrer“ so viel
Zuspruch geerntet, dass er seinen anspielungsreichen satirischen
Vortrag sogar vor lauter Applaus und Gelächter aus dem Publikum hatte
unterbrechen müssen.

In der kurzen Gesprächsrunde zwischen den „Slamern“ und dem Publikum
erläuterte er auf die Frage nach den Themeneinfällen, dass sein Vortrag
bereits die zweite Textfassung war, da er keinen Text „gegen“ eine
Person, sondern zu den angesprochenen Themen Satirisches vortragen
wollte; so hatte er den ersten Text kurzerhand neu gefasst und dem
Ganzen ein witziges, schräg gespieltes Flöten-Intro (Bandtechnik,
Tonanlage, Licht: Marvin Klatt) vorangestellt und damit neben dem
verbalen auch einen akustischen ironischen Rahmen gegeben.
Den sehr verdienten zweiten Platz belegte Zerrin Karadag mit ihrem
Text über die Vorurteile gegen türkische Mitbürger. Auch Christopher
Theyssen konnte mit seinem Text „Die Rheinbahn“, der humorvoll seine
Erfahrungen mit Bus und Bahn erzählt, überzeugen und belegte so den
dritten Platz.

Wie auch schon der erste „Lintorfer Poetry Slam“ wurde auch dieser von
der Arbeits- gemeinschaft „LITERATUR & LESER“ organisiert und
veranstaltet. Die jungen Dichtertalente aus der Oberstufe, aber auch
ehemalige Lintorfer Schüler haben sich in ihrer Freizeit immer wieder
getroffen, um dieses Kultur-Event zu planen. Schon zum vierten Mal in
diesem Jahr führte Alexandra Rahe durch eine von der AG organisierte
Lesung und schuf so mit den überzeugend-guten musikalischen Beiträgen
von Julia Enders und Johannes Dangelmeyer zusammen einen dem Anlass
angemessenen niveauvollen  Rahmen.
Schon unmittelbar nach der Lesung wurden Stimmen laut, die sich auf
den nächsten „Lintorfer Poetry Slam“ freuen. Es scheint so, als würde
diese Art von Literaturvermittlung die Jugendlichen wirklich
begeistern und in ihren Bann ziehen.
(Patricia Baumann)

Hier ist bald ein Foto des Siegers des diesjährigen Poetry Slam zu finden: Jan-Niklas Adrian


Gleich zwei Veranstaltungen am KGL drehen sich um das Jubiläum '20 Jahre Literatur&Leser-AG'

Fr., 7. 10.2011
19:30 - 21:00 h; Grußwort: Ulli Tückmantel, Düsseldorf. Einlass ab 19:20 Uhr im Eingangsbereich des Kopernikus-Gymnasiums; Einlassbutton: 5 € / 3 €; Cocktail-Abend.

Alternativveranstaltung: Samstag, 8.10.
14:30 h – 16:00 h; Grußwort: PD Dr. Ralf Georg Czapla, Heidelberg; Eintritt frei, mit Getränke/ und Kuchenbuffet.] 
 
Weitere Information:
Nach der Begrüßung erfolgt ein Kurzprogramm, das in wenigen Schritten eine kleine „Rückwärts-Tour“ durch die Herstellungswege unserer Jugend-Anthologie realisieren wird.

Hier schon einmal ein Rückblick:

Daten:
• Oktober 1991   Bei der Buchmesse erscheint Reiner Kunzes erste Sammlung von „Kinder“-Gedichten: „Wohin der Schlaf sich schlafen legt.“ Für unser Heft wird der Verlag um Abdruckerlaubnis gebeten.
• Do., 17.10.1991   Der Dichter Reiner Kunze kommt zwischen anderen Lesungsterminen auf Bitte der AG „LITERATUR & LESER“ zu zwei Werkstattgesprächen mit jungen Menschen im Kopernikus-Gymnasium, Ratingen.
Sa., 19.10.1991   Der in Ratingen nahezu unbekannte Autor liest im Stadttheater; anschließend überwältigender Buchverkauf und lange Autogrammstunde.
• Zu diesem Ereignis gibt die AG ein erstes Leseheft heraus: Reiner Kunze, UNBEIRRBAR / DEN ZERFALL VERNEINEN. Ratingen 1991, 34 Seiten. ISSN 0944-551-x, (LINTORFER LITERATUR-LESE, Heft 1).
• 2011  Reiner Kunzes zweite Sammlung von Kindergedichten kommt auf den Markt. Rezension wird vorbereitet.
• Seit Juli 2011 ist das Jugendbuch „Die Füchse von Andorra“ als erfolgreiches Hörbuch auf dem Markt, die Hörspielbearbeitung stammt von Judith Ruyters (Leipzig) aus Lintorf, die uns oft schon literarische Beiträge zum Abdruck geliefert hat. Das sensible Hörspiel thematisiert das Familienleben und die jugendliche Entwicklung angesichts der psychisch erkrankten Mutter der kinderreichen Familie. Eine Besprechung wird erstellt.
• Die Schriftstellerin Eva Zeller (Berlin, früher Düsseldorf) schickt ihr neuestes Büchlein mit Gedichten und Balladen, die Verbindung hält seit ihrer Lesungsveranstaltung im Stadttheater (2005: „Das unverschämte Glück!“).

... und hier noch weitere Infos für den Terminplaner:

• JubiläumsLESUNG für Jugendliche und Gäste: Schüler suchen sich „ihren“ Vorleser und gehen mit ihm in den Lesewettbewerb: am Mittwoch, 19.10.2011, 10 h. Gäste willkommen!

• Mittwoch, 14. Dezember 2011, 10 h: JubiläumsLESUNG  „Poetry Slam 2“ für Oberstufenschüler und Gäste.

Eine Übersicht über die bisher herausgegebenen Hefte der AG (man sollte sie unbedingt sammeln!!!) gibt es hier:

Übersicht über unsere Leseheft-Reihe Lintorfer Literatur-Lese
  
Heft 1: Reiner Kunze, „UNBEIRRBAR / DEN ZERFALL VERNEINEN.“ Kleine Auswahl aus Prosatexten und Gedichten mit einigen Anmerkungen zu Dichter und Werk. [36 Seiten] ISSN 0944-551-x-1. Ratingen 1991           - vergriffen; provisorischer Nachdruck lieferbar –  

Heft 2: Willi Fährmann, „ VERACHTET DIE SCHWIELIGEN HÄNDE NICHT .“ Textauswahl von und zu Willi Fährmanns erzählerischem Werk. [44 Seiten] - ISSN 0944-551-x-2. Ratingen 1993                                 – nur Teilauflage noch lieferbar –  

Heft 3: „SchattenLicht. Textanstöße zum menschlichen Leben.“ Hrsg.: EXPERIMENTIERTHEATER, Ratingen. [36 Seiten] - ISSN 0944-551-x-3. Ratingen 1996  

Heft 4: „Junge Literatur.  Fundstücke gefunden und geschrieben von jungen Leuten (und) für junge Leute.“ Zusammengestellt und herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft „LITERATUR & LESER“. [40 Seiten] - ISSN 0944-551-x-4. Ratingen 1998  

Heft 5: „Einfach, schön …
Zur anziehenden Schönheit schlichter Dichtkunst. Verse, Leseerfahrungen und Gedanken.
“ Hrsg.: Barbara von Wulffen / Ignatius Kordecki. [76 Seiten] ISSN 0944-551-x-5. Ratingen 1998  

Heft 6: „Ende & Anfang.
Gedanken ins neue Jahrtausend.
“ Unter Mithilfe einer redaktionellen Arbeitsgruppe hrsg. von Hans Bender & Thomas Korde [100 Seiten] - ISSN 0944-551-x-6. Ratingen 1999  

Heft 7: „Mut. Von Antigone und anderen.
Zusammengestellt und herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft EXPERIMENTIERTHEATER, Ratingen, [60 Seiten] - ISSN 0944-551-x-7. Ratingen 2001  

Heft 8: „SOMMERSANDALEN. Literarisches Strandgut.“ Aufgesammelt von Claudia Cloidt und Angelika Jäger, hrsg. von Eva Zeller [64 S.] ISSN 0944-551-x-8, Ratingen 2005  

Heft 9: „NICHT für die Schule lesen wir … - LESE-Plan mit Vergnügen.“ [80 Seiten] - ISSN 0944-551-x-9, Ratingen 2010.  

Heft 10: „IN 80 SEITEN UM DIE WELT. Eine fragmentarische Lesereise.“ Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft „LITERATUR & LESER“ unter Thomas Korde. [80 Seiten] ISSN 0944-551-x-10. Ratingen 2009  

Heft 11: „WIRRWARR.“ Herausgegeben von einer Redaktionsgruppe unter Mitarbeit von Robert Gernhardt†. [52 Seiten] ISSN 0944-551-x-11. Ratingen 2003

Über weitere Titel wird nachgedacht. (Stand: Juli 2011)  

Unsere von der Deutschen Bibliothek erfassten Lesehefte der Lintorfer Literatur-Lese (ISSN 0944-551-X) sind erhältlich ·          bei Ihrer Buchhandlung; ·          bei der AG Literatur & Leser und bei deren aktiven Mitgliedern; ·          über das Sekretariat des Kopernikus-Gymnasiums, Duisburger Straße 112, 40885 Ratingen; ·          bei besonderen Informationstagen im Kopernikus-Gymnasium, Ratingen-Lintorf (Pausenhalle); über die Informationsseite des Beitrags zur LokalKultur in Ratingen: www.LokalKultur-Beitrag.de



Bericht zur Mittelstufen- LESUNG „NICHT für die Schule lesen wir ...“

Literatur macht Spaß!
Zweite Lintorfer Literatur-Lesung in diesem Jahr.

„NICHT für die Schule lesen wir ...“ lautete der Titel der Lintorfer
Literatur-Lesung, die am letzten Freitag von der Arbeitsgemeinschaft
„Literatur & Leser“ im Kopernikus-Gymnasium in Lintorf besonders für
Zwölf- bis Vierzehnjährige organisiert und durchgeführt wurde.

Die Lehrer und Schüler hörten mit großer Aufmerksamkeit den passend
zum Thema Schule ausgewählten Gedichten und Kurztexten zu. Unterteilt
war die Lesung in Themenbereiche aus dem Stundenplan: Sprachen,
Naturwissenschaften, kleine Lebenskunde und Schule überhaupt, womit
sich die Systematik auch an den Aufbau des gleichnamigen Leseheftes
anlehnte. Die teils heiteren, teils ernsten Geschichten wurden von
engagierten freiwilligen Rezitatoren aus der Mittel- und Oberstufe und
 vom AG-Leiter Ignatius Kordecki  vorgetragen. Dessen Rezitation, vor
allem von amüsanten Gedichten von Heinz Erhardt, fand bei den Schülern
besondere Aufmerksamkeit. „Literatur ist zum Hören da, nicht zum
stummen Lesen!“ und „Außerdem macht sie Spaß“, so zwei seiner oft
wiederholten Thesen, die sich hier offensichtlich bewahrheiteten.

Aber auch andere namhafte Literaten fanden mit ihren Werken in diesem
abwechslungs- reichen Programm ihren Platz, wie zum Beispiel Goethes
„Erlkönig“, Michael Endes „Standpunkte“ und ausschnittsweise „Der
kleine Prinz“ von Antoine de Saint Exupéry.

Für eine musikalische Abwechslung sorgte wiederum die neue Schulband
„Dacapo“, die ebenfalls beim Publikum sehr gut ankam.

Viele Schüler zeigten sich nach der Lesung positiv überrascht, und
auch die Lehrer waren von der Programm­gestaltung der jungen
AG-Teilnehmer begeistert.

 „Ich denke, allen Lesern und anderen Beteiligten hat es Spaß gemacht,
so habe ich zumindest hinterher die Gesichter interpretiert. Und
darüber hinaus freut es mich, dass sich doch immer wieder neue Leute
davon überzeugen lassen, aktiv mitzugestalten.“ so Alexandra Rahe, die
schon die Oberstufenlesung, den ersten Lintorfer „Poetry Slam“  [über
den wir berichteten,] im Februar mit-moderiert hatte und die diesmal
schon fast routiniert mit ihren Ansagen allein durch das
Lesungsprogramm führte.

                  Patricia Baumann


Pressemitteilung der AG „LITERATUR & LESER“ + + + Februar 2011

Kurzbericht „Poetry Slam“

Der erste „Poetry Slam“ der Arbeitsgemeinschaft „Literatur und Leser“ hat vor wenigen Tagen viel Lob und eine große Akzeptanz erhalten.
Die große Aula des Kopernikus-Gymnasiums in Lintorf war mit jungen Besuchern dicht besetzt, als die Präsentation der eingereichten Erzähltexte und Gedichte begann. Schüler aus der Oberstufe hatten mit viel Arbeit eigene Texte geschrieben oder herausgesucht; einige trugen ihre Werke selber vor, andere ließen ihre Texte vortragen.

So war bei dieser als „Poetry Slam“ durchgeführten Lesung nicht nur die Qualität, sondern auch die Darstellung des Textes jeweils mitentscheidend: Je origineller und überzeugender, desto besser.

Als Moderatoren durch das Programm, das sie auch selbst organisiert hatten, gaben Alexandra Rahe (Jahrgangsstufe 12) und Christian Neander (Abiturjahrgang / Jgst. 13) schließlich die Sieger, die (von Charlotte Maedler, Jgst. 12) an der Applauslänge ermittelt wurden, bekannt. Sie hatten nach der Begrüßung durch den Koordinator des „BEITRAGS ZUR LOKALKULTUR in Ratingen“ und AG-Leiter Ignatius Kordecki mit dem Mikrofon die gesamte Durchführung dieses besonderen Werbe-Events für Literatur übernommen und lösten ihre Aufgabe mit nahezu professioneller Bravour.


Am Ende waren sich die Oberstufenschüler im Publikum einig, dass Phillip Hylkema aus dem 12. Jahrgang mit Abstand den Text „Wochentag“ am besten präsentiert habe. (Er hatte ihn während der letzten „musischen Arbeitstage“ mit Marvin Klatt als Co-Autor verfasst.) Den zweiten Platz belegte Michael Pollmann (Jgst.13) mit dem Text „Als alles begann...“ von einer anonymen Autorin. Philipp Roß (Jgst. 10) gewann mit dem Text „Gedanken über Reinlichkeit“ von Glenn Geidel den dritten Platz.
Die anwesenden Jugendlichen und Gäste zeigten sich beeindruckt und begeistert über die Kreativität der Schüler. „Das war die spannendste Lesung in letzter Zeit; ich fand das echt klasse!“, kommentierte Sarah T., eine Schülerin aus dem zwölften Jahrgang, die Veranstaltung.

Aufgelockert wurde die Lesung durch gelungene Musikbeiträge von der erst kürzlich gegründeten neuen Schülerband „Dacapo“ und von Gina Janssen (Jahrgangstufe 12) am Klavier.

Auch von Lehrerseite kam viel Anerkennung. So bezeichnete beispielsweise die Musiklehrerin Angela Müller-Dewald die Lesung, die sie als „,überraschend’ gut“ auf einem „schönen Niveau“ erlebt habe, als „abwechslungsreich“, „interessant“ und sehr „aufschlussreich“, weil hierbei die Zuhörer die aktiven Schüler auch von „einer anderen Seite kennenlernen durften“.

„Kultur für alle“ – einem einfachen Motto scheinen die freiwilligen AGs im Lintorfer „BEITRAG ZUR LOKALKULTUR“ seit Jahren zu folgen. So setzt sich ähnlich wie die AG „LITERATUR & LESER“ auch die Theater-AG, das in Ratingen bekannte EXPERIMENTIERTHEATER unter Dirk Holtkamp,
intensiv für eine möglichst breit gestreute Teilhabe vieler Nutznießer des kulturellen Angebots ein, was in der Realisierung viel konkrete Mühe und Arbeit bedeutet.
Wie ein solcher Beitrag auf hohem Niveau mit viel Vergnügen aussehen kann, haben jetzt die jungen Leute bei „ihrer“ Lesung wieder einmal mit großem Erfolg gezeigt.
                                               (Patricia Baumann / Thomas Korde)

 
Top